Erlebt das anmutige Südostasien

Flitterwochen & Hochzeitsreise in Vietnam

Von unzähligen Felsinseln über malerische Strände bis hin zu atemberaubenden Gebirgslandschaften und Hochebenen – kein anderes Land besitzt wohl solch eine landschaftliche Vielfalt wie Vietnam. Zudem bezeichnet man das südöstliche asiatische Land auch als Schmelztiegel der Kulturen. Buddhistische Pagoden, belebte Städte und eine Palette an traditionellen Bräuchen laden dazu ein, von euch erkundet zu werden. Hautnahe Begegnungen mit der äußerst artenreichen Tierwelt Vietnams sind dabei keine Seltenheit und bieten euch ein unvergessliches Erlebnis. Wir geben euch vorab einen groben Überblick und die wichtigsten Informationen zur beeindruckenden Idylle am südchinesischen Meer und zeigen euch, was ihr dort auf keinen Fall verpassen solltet!

Top-Angebote für Flitterwochen & Hochzeitsreise in Vietnam

The Anam

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Erlebt den Himmel auf Erden in dieser Luxusoase – mit feinstem Sandstrand und prächtiger Regenwald-Vegetation ist dies ein tropisches Urlaubsparadies, das seinesgleichen sucht.

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Nam Nghi Resort

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Die luxuriöse Hotelanlage ist im modernen Design unter Verwendung hochwertiger, natürlicher Materialien und traditioneller, vietnamesischer Handwerkskunst erbaut.

15tägige Flugpauschalreise, Doppelzimmer Meerblick , mit Frühstück ab 1694€ p.P.

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Green Bay Phu Quoc Resort & Spa

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Dieses wunderbare, familiär geführte Strandresort ist hervorragend, um durchzuatmen und zu entspannen. Die großen Bungalows bieten viel Privatsphäre & Luxus.

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Fusion Resort Phu Quoc

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Idealer Ort, um abzuschalten und den Rest der Welt zu vergessen: private Pools & abgelegene Gärten, strohgedeckte Villen, Blick auf den Strand sowie Fusion‘s All-Spa-Service.

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Fusion Maia Danang

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Design- und Interior-Fans kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Wellness-Liebhaber. Besonderes Highlight im stylischen Fusion Maia Da Nang ist das All inclusive Spa Treatment!

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Quick-Facts zu Vietnam

  • Region: Vietnam ist ein langgestreckter Küstenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Laos, Kambodscha, den Golf von Thailand und das Südchinesische Meer.
  • Einwohner: 95,5 Mio. Einwohner
  • Hauptstadt: Hanoi
  • Wichtigste Flughäfen: Zu den wichtigsten Flughäfen zählen Saigon, Hanoi und Quang Ninh
  • Reisedauer: 11 Stunden
  • Sprache: Vietnamesisch
  • Währung: Vietnamesischer Đồng (VND)
  • Einreisebestimmungen: Für die Einreise benötigt ihr einen gültigen Reisepass. Außerdem muss zusätzlich ein Visum beantragt werden, mit welchem 15 Tage Aufenthalt und eine einmalige Verlängerung von zusätzlich 15 Tagen nach Ablauf der ersten möglich sind. Zu beachten ist dabei, dass die Reisedokumente mindestens 6 Monate über die Gültigkeit des Visums hinaus geltend sein müssen.
  • Zeitverschiebung: GMT+5
  • Religion: Die große Mehrheit der Vietnamesen bekennt sich zu keinem Glauben. Der gläubige Teil der Bevölkerung ist überwiegend dem Buddhismus und dem Katholizismus angehörig.

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Das Klima in Vietnam

Aufgrund der großen Nord-Süd-Ausdehnung erstreckt sich das Land nicht nur über die subtropische, sondern auch die tropische Klimazone. Dadurch ist das Klima Vietnams je nach Region sehr unterschiedlich. Im Norden sollte man sich auf ein subtropisches, wintertrockenes Klima einstellen. In den kühlsten Monaten sinkt die Temperatur hier durchschnittlich bis auf 17 °C. Im kälteren nordwestlichen Bergland kann es sogar teilweise zu leichtem Schneefall kommen. Die Sommertage hingegen sind feucht, regnerisch und weisen sehr heiße Temperaturen bis zu 38 °C auf. Zentralvietnam dagegen ist durch ein tropisch-wechselfeuchtes Klima geprägt. Fast das ganze Jahr über herrscht hier die Trockenzeit mit sehr hohen Temperaturen, welche regelmäßig 30 °C überschreiten. Die kurzen Wintermonate hingegen bilden die Regenzeit mit starken Niederschlägen und möglichen Taifunen. Der Süden unterscheidet sich von den anderen Landesteilen durch das vom Monsun geprägte tropisch-wechselfeuchte Klima. Das Wetter ist hier sehr wechselhaft, da es aufgrund der häufigen Wolkenbrüche stark zwischen warmen und trockenen, sowie regnerischen und sehr schwülen Tagen schwanken kann. Insbesondere in der Regenzeit im Spätsommer wir es hier besonders heiß und feucht. Die Temperaturen sind überwiegend gleichbleibend und reichen von 20 °C bis über 35°C.

Frühling in Vietnam

Das Frühjahr stellt für Vietnam eine angenehme Reisezeit dar. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei ca. 20°C mit Tageshöchstwerten von 25°C. Der Frühling ist sehr mild, angenehm und die Luftfeuchtigkeit ist noch relativ gering. In den Hochlands- und Gebirgsregionen kann es jedoch noch sehr kalt sein und Nebel, wie auch gelegentlicher Schnee sind keine Seltenheit. Die touristische Hochsaison im Frühling bilden März und April, da hier die besten Wetterbedingungen für eine Reise herrschen. Warme bis sehr warme und trockene Tage mit wolkenlosem Himmel und nahezu keinem Niederschlag laden zu zahlreichen Aktivitäten und Erlebnissen ein. Es werden sommerliche Temperaturen von bis zu 30 °C erreicht. Zu beachten ist jetzt allerdings, dass in Anbetracht der Hauptsaison auch Preise für Unterkünfte und Dienstleistungen steigen. Mit dem Monat April und Mai geht diese dann aufgrund der weiter stark steigenden Temperaturen langsam zu Ende und die Preise sinken wieder.

Sommer in Vietnam

Sehr hohe Temperaturen, starke und häufige Niederschläge sowie sehr hohe Luftfeuchtigkeit sind charakteristisch für die Sommermonate Juni bis August in Vietnam. Hier herrscht nun in überwiegend allen Teilen des Landes die Regenzeit und der Aufenthalt für Reisende kann sich aufgrund der extremen Wetterbedingungen als sehr unangenehm gestalten. Die Preise für viele touristische Dienstleistungen und Attraktionen sind nun deutlich niedriger. Allerdings liegen die Durchschnittstemperaturen über der 30 °C Marke und es werden zum Teil mehr als 500 mm Regenfall erreicht. Viele Badestrände können nicht genutzt werden, da es auch zu starkem Nebel und tropischen Stürmen kommen kann. Die starken Regenfälle können zudem viel Wanderpfade und Straßen unpassierbar machen, sodass es sich als schwierig gestalten kann, Ausflugsziele zu erreichen. Der Sommer eignet sich als Reisezeit für den Urlaub daher nicht besonders gut.

Herbst in Vietnam

In den Herbstmonaten September und Oktober geht der Regenfall im Vergleich zu den Vormonaten nun langsam wieder zurück. Nord- und Südvietnam weisen nun wieder angenehme Temperaturen von 25 °C bis 30 °C auf und sonnige Tage mit blauem Himmel bilden nun nicht mehr die Seltenheit. Strandbesuche werden mit dem Rückgang von Stürmen und der Zunahme von Sonnenschein nun wieder möglich. Auch die Luftfeuchtigkeit geht zurück und statt mit Stürmen ist nur noch mit gelegentlichen Schauern zu rechnen. In Zentralvietnam ist die Regenzeit allerdings noch auf ihrem Höhepunkt, für Rundreisen und Badeurlaub ist der Niederschlag hier nun zu stark. Dafür ergeben sich auch hier wieder einige Preisschnäppchen.

Winter in Vietnam

Die Wintermonate November bis Februar bilden in Vietnam die Hochsaison für Reisende. Tagsüber sinkt das Thermometer nun unter die 30° C Marke und mit Niederschlag muss kaum noch gerechnet werden. Mit dem Ende der Regenzeit sinkt außerdem die Luftfeuchtigkeit und strahlender Sonnenschein ist nun wieder an der Tagesordnung. Dezember und Januar gelten als die beliebtesten Reisemonate für Nord- und Südvietnam, da die nun eher trockenen und angenehm warmen Wetterbedingungen perfekt für Strandbesuche, Wanderungen und Sightseeing-Touren sind. In Zentralvietnam spürt man zu Beginn des Winters die noch abziehende Regenzeit, ab Januar und Februar werden aber auch hier milde Temperaturen und wolkenloser Himmel zur Regelmäßigkeit. Aufgrund der optimalen Reisebedingungen steigen allerdings auch wieder Kosten für die Reise. Zu beachten ist auch die Zeit des Tet-Festes Ende Januar bis Anfang Februar. In diesem Zeitraum schließen viele Geschäfte und Hotels, außerdem kommt es zur stark frequentierten Nutzung von Transportmitteln.

Die beste Reisezeit für Vietnam

Die beste Reisezeit für Vietnam hängt von den jeweiligen Regionen und den dort vorherrschenden Regenzeiten ab. Diese sind in Nord-, Zentral- und Süd-Vietnam unterschiedlich und sollten aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, der Stürme, den heftigen Niederschlägen und den oftmals damit verbundenen Überschwemmungen gemieden werden. Für den Norden ist die angenehmste Reisezeit in den Monaten Oktober bis April, da es hier deutlich trockener und kühler als in der feucht-heißen Zeit im Sommer ist. Ähnlich ist es auch im Süden Vietnams. Ein optimaler Reisezeitraum liegt hier im November bis Januar. Zentralvietnam unterscheidet sich vom Norden und Süden des Landes darin, dass die Regenzeit dort während der Hochsaison der anderen Landteile ihren Höhepunkt erreicht. Um diese zu umgehen, sollte man hier also die Monate zwischen Februar und Juni ins Auge fassen.

Diese Top-5-Städte solltet ihr in Vietnam unbedingt besuchen

Vietnam ist nicht nur bekannt für idyllische Provinzen und traumhafte Landschaften, sondern auch für ein riesiges Spektrum an kulturellen Sehenswürdigkeiten und architektonischen Meisterwerken. Von vielfältigen und geschäftigen Metropolen bis hin zu verschlafenen Küstenstädten, in der innere Ruhe mit Faszination einhergeht – all das hat Vietnam zu bieten!

Hanoi: Mit ihrer Gründung um 1010 ist die Hauptstadt Vietnams die älteste in Südostasien. Sie liegt inmitten des Deltas des roten Flusses und bietet aufgrund ihres Alters und der historischen Vergangenheit zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Kulturbegeisterte. Hierzu gehört die malerische Altstadt mit ihren einzigartigen Gassen und anmutenden Kolonialbauten, hervorragenden Museen, beeindruckenden Tempeln und dem nahegelegenen Hoan-Kiem-See. Damit bietet sie den perfekten Ausgangspunkt, um in die südostasiatische Kultur einzutauchen. Den Gegensatz zum alten Stadtteil bildet das moderne Hanoi. Hier ermöglicht sich der perfekte Einblick in die vietnamesische Küche, das traditionelle Handwerk und das tägliche Geschäftstreiben. Auch Fans des Nachtlebens und der Partyszene kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.

Saigon (Ho Chi Minh City): Die bis 1975 ehemalige Hauptstadt Saigon, heute Ho Chi Minh City, ist nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern auch das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Sie liegt im südlichen Teil des Landes, im Norden des Mekong-Deltas, am Westufer des Saigon-Flusses. Die Stadt ist in mehrere Distrikte aufgeteilt und stellt bis auf einige Ausnahmen kein zusammenhängendes Stadtgebiet dar. Das Stadtzentrum, oder auch Distrikt 1, bildet mit seinen bemerkenswerten Bauten und Parks das Herz der Metropole. Neben Kirchen und Pagoden, Palästen und Bauwerken verschiedenster Epochen wartet hier außerdem eine riesige Auswahl an Restaurants und Hotels auf den neugierigen Besucher. Hier kann man die asiatische Küche und das Nachtleben in vollen Zügen genießen. Aufgrund der vielen Theater und Kinos bezeichnet man Saigon auch heute noch als die kulturelle Hauptstadt Vietnams. Besonders sehenswert sind vor allem der Wiedervereinigungspalast, der Ben-Thanh-Markt und der Tunnel von Củ Chi.

Hoi An: Die wohl reizendste aller vietnamesischen Städte! Als UNESCO-Weltkulturerbe und eine der beliebtesten Reisedestinationen entspricht Hoi An mit ihrem typischen Charme und ihrer langen Historie vielen Vorstellungen, die Reisende an das Land Vietnam haben. Unweit der Küste des Südchinesischen Meeres erstreckt sich die gemütliche Kleinstadt. Mit einem nahezu verkehrslosen Altstadtkern und den makellos erhaltenen Bauten und Tempeln früherer Zeit, lässt Hoi An das Herz eines jeden Besucher höherschlagen. Die Architektur der Stadt vereint europäische, chinesische und japanische Einflüsse auf eine zauberhafte Art mit dem vietnamesischen Stil. Historische Häuser, eindrucksvolle Tempel und alte Gemeinschaftshallen laden dazu ein, entdeckt zu werden. Ein wahrer Blickfang ist das Wahrzeichen Hoi An’s, die japanische Brücke. Die vielen chinesischen und japanischen Geschäftshäuser belegen die ursprüngliche Bedeutung der Stadt als einen der bedeutendsten Handelshäfen seiner Zeit. Bis zum Strand von An Bang sind es gerade einmal 4 Kilometer. Ob zu Fuß oder mit dem Rad: Die Erkundung der Stadt ist für Fans der einzigartigen, asiatischen Baukunst und seiner Kultur ist ein Muss!

Hue: Die wichtigste Großstadt Zentralvietnams liegt in der nördlichen Küstenregion des Landes. Sie befindet sich unmittelbar am berühmten Fluss Huong Giang, auch bekannt als sogenannter Parfümfluss. Ganz in der Nähe befinden sich das Bach-Ma-Biosphärenreservat und der beeindruckende Wolkenpass. Dieser teilt nicht nur Nord- und Südvietnam voneinander, sondern bietet auch einen wunderbaren Ausblick und ein wahres Naturphänomen als Wetterscheide der beiden Klimazonen. Als ehemalige Hauptstadt Vietnams von 1802 bis 1945 besitzt Hue zahlreiche historische Bauten, wie unter anderem die Zitadelle mit eigener Palastanlage und die verbotene Stadt. Vor Ort befinden sich auch die atemberaubenden Kaisergrabmäler und Pagoden der Nguyen-Dynastie, welche man unter anderem in einer unvergesslichen Bootsfahrt auf dem Parfümfluss bestaunen kann.

Dong Hoi: Die Küstenstadt Dong Hoi ist die Hauptstadt der Provinz Quảng Bình in Zentralvietnam und befindet sich an der schmalsten Stelle des ganzen Landes, die gerade einmal 40 Kilometer breit ist. Eine besonders beliebte Attraktion der Stadt ist der Nhat Le Strand, der aufgrund seines äußerst feinen und goldgelben Sandes gerne aufgesucht wird. Dong Hoi bietet mit seiner Lage den perfekten Ausgangspunkt für den in der Nähe befindlichen Phong Nha-Kẻ Bàng Nationalpark, dem UNESCO-Weltnaturerbe, welches die älteste Karstregion Asiens beheimatet. Hierzu zählen unzählige Höhlen und Grotten mit teils unterirdischen Flüssen, darunter auch der längste der Welt mit ungefähr 8 Kilometern. Einen weiteren Rekord stellt die im Nationalpark befindliche Sơn-Đoòng-Höhle als die größte der Welt auf. Dong Hoi hatte eine wichtige Rolle in vergangenen Zeiten und kann daher auch mit seinem eigenen Charme durch Museen und altertümliche Kunstwerke überzeugen.

Die 5 atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten in Vietnam

Aufgrund der starken historischen Prägung Vietnams, lassen sich zahlreiche altertümliche Bauten und architektonische Meisterwerke erkunden – ganz zu schweigen von der weltweit einmaligen, landschaftlichen Beschaffenheit des Landes. Wir haben euch hier die fünf atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten in Vietnam aufgelistet.

Halong-Bucht: Die legendäre Halong-Bucht im Norden Vietnams liegt etwa 150 Kilometer von Hanoi entfernt und ist mit unzähligen Kalksteinfelsen und Inseln gesprenkelt. Als UNESCO-Weltnaturerbe und Platz 2 der Liste der „7 Weltwunder der Natur“ sind die spektakulären Felsformationen ein Must-See in jedem Vietnamurlaub und ein echter Blickfang für jeden Reisenden. Mehr als 2.000 Felsen liegen vor der Küste im stillen Wasser. Durch den warmen Nebel und die vielen kleinen Holzdschunken, die gemächlich durch die Bucht schaukeln, wirkt die Szenerie äußerst mystisch, beinahe schon unwirklich. Um diese hautnah zu erleben, werden regelmäßige Schiffstouren durch die anmutenden Gebilde angeboten. Der Legende nach entstand dieses Naturwunder vor Tausenden von Jahren, als ein vietnamesischer Drache sein Land in einer legendären Schlacht verteidigte und dabei durch seine mächtigen Schläge eine der schönsten Landschaften der Welt erschuf. Die Wasserlandschaft ist daher auch als “Bucht des herabsteigenden Drachen” bekannt. Zusätzlich werden auf der größten Insel der Bucht, Cát Bà, viele Outdoor-Aktivitäten wie zum Beispiel Klettern oder Kajak fahren angeboten. Den wunderschönen Anblick kann man außerdem von den idyllischen Stränden in der Nähe genießen.

Reisterrassen von Sapa: Die von Meisterhand modellierten Reisterrassen von Sapa, welche auf romantische Weise die Berglandschaft säumen, sind eine der schönsten Attraktionen Vietnams. Sapa selbst ist eine kleine Bergstadt im Hochland Vietnams, ungefähr 300 Kilometer von Hanoi entfernt. Sie ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Dörfern der Bergvölker wie der Hmong oder der Phù Lá, vorbei an Wäldern, Schluchten und den paradiesischen Reisterrassen. In den Bergdörfern werden auch Übernachtungen für Besucher angeboten, da die Einwohner typischerweise sehr gastfreundlich sind. Hier kann man die Stämme und Kultur der ethnischen Minderheiten hautnah erleben. Man kann sie leicht an ihren traditionellen Trachten und den runden Kopfbedeckungen erkennen. Die besten Zeiten, um eine Reise in diese malerische Szenerie zu unternehmen, liegen unter anderem im Frühling und im Herbst. Zum Jahresanfang liegen die kaskadenförmig gewellten Felder in sattem Grün dar, zum Jahresende und damit zur Erntezeit in einem wunderschönen Goldton. Ein weltweit einmaliger Anblick, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet!

Altstadt und japanische Brücke in Hoi An: Das Städtchen an sich kann bereits als zauberhafter Ort voller bunter Lampions, vielen kleinen Läden und Märkten und der besonders schönen und geschichtsträchtigen Altstadt als Highlight einer Vietnamreise gekürt werden. Mit vielen bunten Gebäuden im kolonialen Stil, unzähligen Kanälen, die sich durch die engen Gassen ziehen und von Blumen überwucherte Balkone und Brücken eröffnet sich für jeden Besucher eine einzigartige, charmante Atmosphäre. Für Kulturliebhaber stellt die bunte Stadt mit ihren farbenfrohen Dekorationen, Künsten und Handwerken ein echtes Juwel dar. Das besondere Wahrzeichen Hoi An’s ist die japanische Brücke. Dieses märchenhafte Gebilde verbindet die beiden Stadtviertel, die einst zum einen in japanischer und zum anderen in chinesischer Hand lagen. Abgesehen von der historischen Bedeutung, ist sie mit ihren steinernen Pfeilern und bunten Verzierungen ein wahres Meisterwerk der asiatischen Baukunst. Besonders mystisch ist ein Besuch bei Nacht, wenn nicht nur die japanische Brücke, sondern auch die vielen bunten Lampions und Lichter der Märkte in den unterschiedlichsten Farben erstrahlen.

Mekong-Delta: Die prachtvolle Wasserlandschaft mit ihrer umfassenden Fauna setzt sich aus vielen kleinen Flussarmen des Mekong, Sümpfen und niedlichen Inseln zusammen. Das Gebiet zählt als Lebensader Vietnams, da hier insbesondere Reis- und Obstanbau, sowie Fischfang betrieben werden. Das Land ist hier sehr fruchtbar und stellt einen Handelsknotenpunkt für viele Einheimische dar, die ihre Waren von Fisch über Gemüse bis hin zu etlichen exotischen Früchten  auf länglichen Holzbooten und schwimmenden Märkten anbieten. Neben den offiziellen Wassertouren für Touristen kann man sich hier auch sein eigenes Boot mieten oder die Landschaft zu Fuß über die vielen Kanalbrücken entdecken. Dieses idyllische Gebiet an der Küste Südvietnams sollte vor allem aufgrund seiner Vielfalt mit genügend Zeit und in aller Ruhe erkundet werden.

Mui Né: Dieser ruhige Badeort bietet nicht nur Entspannung und interessante Sehenswürdigkeiten, sondern hält bereits das nächste Naturwunder für euch bereit: Die kilometerweiten und bis zu 30 Meter hohen roten und weißen Sanddünen, die sich von der Küste bis in das Landesinnere ziehen und beinahe schon einer Wüste gleichen! Neben Wanderungen und geführten Touren kann man sogar Sandsurfing betreiben, oder die mystische Landschaft mit dem Motorrad selber erkunden. Direkt dahinter befindet sich der goldgelbe Sandstrand mit wunderschönen Hotels und Lodges, der perfekte Ort für einen Badeurlaub. In der 200 Kilometer entfernten Idylle am südchinesischen Meer finden unter anderem sogar internationale Meisterschaften im Kitesurfen statt. Für Reisende gibt es natürlich auch entsprechende Angebote, um auf den schäumenden Wellen zu gleiten. Einen so schönen und ewig langen Sandstrand mit einer unglaublichen Landschaft unmittelbar hinter der Küste werdet ihr so in ganz Vietnam nirgendwo anders finden!

Die spannendsten Aktivitäten in Vietnam für den perfekten Honeymoon

Vietnam ist ein wunderschönes Land mit einem langen und komplexen historischen Hintergrund und einer unglaublichen landschaftlichen Vielfalt, welche es so nirgendwo anders auf der Welt zu entdecken gibt. Spannende Kreuzfahrten an Bord von traditionellen vietnamesischen Dschunken laden dazu ein, verborgene Höhlen und atemberaubende Wasserlandschaften zu entdecken, während ihr euch die Zeit mit Tauchen und Kajakfahren vertreiben und an Bord mit leckeren kulinarischen Delikatessen verwöhnen lasst. Erlebt hautnah mächtige Gebirgsketten, weite Hochländer, riesige Flusslandschaften und Wasserfälle, sowie eine umwerfende Tier- und Pflanzenwelt. Unzählige Kolonialbauten, Relikte aus der Kaiserzeit und altertümliche Tempel öffnen die Tore zu vergangenen Zeiten – nächtliche Ausflüge, Stadtbesichtigungen und Führungen lassen euch voll und ganz in die asiatische Kultur eintauchen.

Kultur & Bräuche in Vietnam

Durch die geographische Lage hat Vietnam einen großen Einfluss der chinesischen Kultur. Aus diesem Grund orientieren sich auch die Feste am chinesischen Mondkalender und sind meist religiösen Ursprungs. Sie sind voller Mythen und Legenden und beziehen sich oft auf den Jahreszeitenwechsel. Es gibt Feste für Götter, Geister, Ahnen und wandernde Seelen. Aber auch familiäre Ereignisse wie Geburt, Hochzeit und Tod gehören zu den vietnamesischen Feiertagen. Das bedeutendste Fest im Land ist das Tet-Fest. Zu dieser Feierlichkeit gehen alle Familien zusammen in den Tempel. Das Tet-Fest findet nach europäischer Zeitrechnung zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar statt.

Kulinarische Höhepunkte in Vietnam

Die traditionelle vietnamesische Küche bietet für jeden Anlass ein Gericht. So wird zum Beispiel der Mondkuchen zum Vollmondfest im August verzehrt, während zum vietnamesischen Neujahrsfest ein Gericht aus Reis, Schweinefleisch und Bohnen serviert wird. Es wird vielen Gerichten eine Wirkung nachgesagt. Aus diesem Grund glauben viele daran, dass zum Beispiel ein Hühnerbein eine positive Wirkung auf die eigenen Beine hat. Allerdings gibt es auch negative Wirkungen von Speisen, wenn man sie zu einem bestimmten Zeitpunkt isst. So kann ein Tintenfisch beispielsweise Unglück bringen, wenn man ihn in der ersten Monatshälfte nach dem vietnamesischen Mondkalender verspeist. Doch falls man ihn am letzten Tag eines Monats essen sollte, beschert er angeblich Glück. Die vietnamesische Küche besteht zum größten Teil aus Reis, Reisnudeln und einer Vielzahl an Gemüse. Fleisch und Fisch spielen dagegen eine untergeordnete Rolle. Diese besondere Küche wurde von vielen der Nachbarländer beeinflusst und hat aus diesem Grund für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Das Nachtleben in Vietnam

In den meisten Städten Vietnams, in denen sich Touristen tummeln, hat sich eine blühende Bar- und Club-Szene gegründet. Insbesondere der Ruf der Partyszene von Saigon, Hanoi, den Stränden Nha Trang, Mui Né und Phú Quốc hat sich über die Jahre nach dem Sozialismus stark etabliert. Von den besten Rooftop-Bars des Landes mit preisgekrönten Cocktailbars und unzähligen Luxushotels, bis hin zu den sogenannten Beer Hois, in denen selbstgebrautes Bier für umgerechnet 50 Cent ausgeschenkt wird – hier kommt jeder auf seine Kosten!

Die perfekte Hochzeitsreise nach Vietnam von hochzeitsreise.info

Wunderschöne Strände, türkisfarbenes Wasser und malerische Landschaften – Vietnam stellt ein traumhaftes Ziel für eure Reise dar! Euch werden eine empfehlenswerte Küche, eine einmalige Kultur, spannende Aktivitäten, wunderschöne Städte und eine atemberaubende Natur geboten. In Vietnam gibt es so viel zu entdecken. Dieses Erlebnis solltet ihr nicht verpassen. Wir von hochzeitsreise.info bieten euch handverlesene Hotels, die wie gemacht für eure Flitterwochen sind, und planen für euch die perfekte Hochzeitsreise, die genau auf eure Bedürfnisse zugeschnitten ist. Am besten könnt ihr uns über unser Kontaktformular erreichen, um eure Fragen zu klären und euch von unseren Experten bestens beraten zu lassen.

Miriam Glöckner
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